Datenschutzbeauftragter – Was Du wissen musst…

Erfahre hier, was ein Datenschutzbeauftragter für Dich tun kann und warum Du ihn für Dein Unternehmen brauchst.

Datenschutzbeauftragter

Datenschutzbeauftragter – Was Du über ihn wissen musst und wie er Dir helfen kann…

Ein Datenschutzbeauftragter ist jemand, der Dir dabei hilft, dass Du das komplexe Thema Datenschutz richtig umsetzen kannst, ohne Dich damit abzuquälen, denn für viele Unternehmer und Dienstleister ist dieses Thema immer noch wie ein Buch mit sieben Siegeln und sie wissen nicht was jetzt richtig ist und was sie überhaupt tun müssen.

Ein Datenschutzbeauftragter ist hier ein sinnvoller Helfer und in bestimmten Situationen sogar Pflicht, dann musst Du ihn benennen, ob Du willst oder nicht. Aber auch, wenn Du keinen Datenschutzbeauftragten benennen musst, kann er Dir trotzdem ein sinnvoller Helfer sein und Dich dabei unterstützen, dass Du Dir über das Thema Datenschutz nicht Deinen Kopf zerbrechen musst und Dich Deinem Business widmen kannst, denn das ist ja Deine Spezialität und hier bist Du der Experte.

Datenschutzbeauftragter

Vielleicht bist Du aber auch etwas verwirrt, denn es gibt hier oft noch viele Missverständnisse, wann denn jetzt ein Datenschutzbeauftragter Pflicht ist, wann Du ihn benennen musst und wann nicht. Bestimmt hast Du schon gehört, dass Du einen Datenschutzbeauftragten ab 10 Mitarbeiter brauchst, die regelmäßig, also nicht nur zeitweise oder als Ausnahme personenbezogene Daten verarbeiten und denkst jetzt vielleicht, „das Thema betrifft mich ja sowieso nicht.“ Für Vereine ist es ja auch so ähnlich, ab 10 Personen, die regelmäßig personenbezogene Daten der Vereinsmitglieder erheben, verarbeiten oder nutzen.

Aber ganz so einfach ist es nicht, denn diese Regel hat ein paar Fallen, die Du wissen musst, denn sonst kannst Du schnell reinfallen und dann kann es ein böses Erwachen geben, wenn Du dann doch erkennen musst, dass Du einen Datenschutzbeauftragten brauchst und keinen hast.

Wenn Du z.B. personenbezogene Daten verarbeitest, die zum sogenannten Giftschrank des Datenschutzbeauftragten nach Art. 9 DSGVO gehören, dann ist es egal, ob Du 10 Mitarbeiter oder weniger hast, denn dann greift diese Regel nicht und Du musst einen Datenschutzbeauftragten benennen. Vielleicht denkst Du jetzt: „Was ist das denn Art. 9 DSGVO, davon habe ich ja noch nie etwas gehört, was sind denn das für Daten, die verarbeite ich ja sowieso nicht?“ Doch so einfach ist es dann leider doch nicht, denn dieses Thema wird noch für viele Diskussionen sorgen, denn oft wird es immer noch nicht richtig ausgelegt, weil viel zu viele gar nicht wissen, worauf es hier wirklich ankommt.

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Selbst sogenannte Experten, egal ob Rechtsanwälte oder IT Spezialisten sind sich hier noch unsicher. Dabei ist es gar nicht so schwer, wenn man sich näher damit befasst und es studiert. Ein Datenschutzbeauftragter kann Dich auch hierbei unterstützen, oder wenn Du wirklich keinen brauchst, dann hilft Dir auch ein Datenschutz-Consultant mit einer professionellen Datenschutzberatung.

Ich möchte Dich aber hier nicht im Dunkeln stehen lassen und gebe Dir ein paar kurze Infos zu den personenbezogenen Daten, die sich im sogenannten Giftschrank des Datenschutzbeauftragten befinden und noch für viel Gesprächsstoff sorgen werden. Wenn Du diese personenbezogenen Daten verarbeitest, dann brauchst Du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen Datenschutzbeauftragten, weil Du dann besondere Daten verarbeitest, was heißt denn das schon wieder?

Besonders deshalb, weil diese Daten besonderen Schutz genießen und Du auch dementsprechend bestraft wirst, wenn Du diesen Schutz nicht garantierst. Aber genug gesagt, hier die Info: Wenn Du Gesundheitsdaten verarbeitest, dann hast Du schon den ersten Treffer, denn diese Daten sind in diesem besagten Giftschrank enthalten und genießen besonderen Schutz. Weitere personenbezogene Daten mit besonderem Schutz sind Daten aus denen sich eine rassische oder ethnische Herkunft ableiten lässt. Verarbeitest Du Daten aus denen eine Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgeht, dann bist Du auch dabei. Religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen sind solche Daten. Politische Meinungen sind besondere Daten, die diesen besonderen Schutz genießen. Lass nach Möglichkeit die Finger von Daten, die Auskunft zum Sexualleben oder zur sexuellen Orientierung geben, denn sonst gehörst Du auch dazu. Dann gibt es noch genetische Daten, die über ererbte oder erworbene genetische Eigenschaften einer natürlichen Person Auskunft geben sowie personenbezogene Daten, die über strafrechtliche Verurteilungen oder Straftaten informieren.

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Deshalb gebe ich Dir hier gleich einen guten wertvollen Rat und das sogar Gratis…wenn möglich, dann vermeide das Verarbeiten dieser personenbezogenen Daten, denn sonst musst Du voraussichtlich einen Datenschutzbeauftragten benennen, weil diese personenbezogenen Daten besonderen Schutz genießen und ein Missbrauch schwere strafrechtliche Folgen hat und sehr teuer werden kann.

Vielleicht denkst Du jetzt: „Mich betrifft das nicht, denn diese Daten verarbeite ich sowieso nicht, da brauche ich doch keinen Datenschutzbeauftragten.“

Doch halt, nicht so schnell, denn es gibt bei den genannten personenbezogenen Daten in Art 9 DSGVO auch Überschneidungen, die oft übersehen werden, weil Du sie gar nicht so leicht erkennen kannst. Wenn Du dann trotzdem in die genannte Kategorie fällst und keinen Datenschutzbeauftragten hast, dann hast Du ein Problem und es kann schnell sehr teuer werden.

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Doch darauf musst Du es nicht ankommen lassen, denn das kannst Du dir ersparen, wenn Du dir rechtzeitig professionelle Hilfe ins Boot holst, denn ein Datenschutzbeauftragter ist immer noch erschwinglicher und nicht so teuer, wie eine Strafe mit einem teuren Bußgeld durch die Aufsichtsbehörde, die Dich abmahnt, weil Du Deine Datenschutz Pflichten nicht eingehalten hast. Ein Datenschutzbeauftragter unterstützt Dich, damit Du als Verantwortlicher Dich zurücklehnen und Dich mit ganzer Hingabe Deinem Business widmen kannst, denn er sagt Dir worauf es ankommt und was wichtig ist. Der Datenschutzbeauftragte unterstützt also die Selbstkontrolle in Deinem Unternehmen oder Verein, wenn Du einen Verein hast. Wenn Du jetzt denkst: Das ist schon ein sehr komplexes Thema und ich möchte hier wirklich sichergehen, dass ich alles richtig mache, denn das Risiko ist zu hoch, dass ich hier etwas falsch mache und die Bußgelder zu hoch, aber wohin soll ich mich wenden, denn es gibt ja hier so viele sogenannte Experten, wer kann mir denn hier helfen?“

Dann lehne Dich zurück, denn ich habe hier die Lösung für Dich. Ob Du einen Datenschutzbeauftragten brauchst oder nicht, ist wie dargestellt nicht immer so leicht zu erkennen und diese Entscheidung verlangt ein genaues Betrachten der Situation, was oft nicht immer leicht ist und den Einzelnen oft überfordern kann, denn selbst viele Rechtsanwälte und Techniker sind hier überfordert.

Datenschutzbeauftragter

Du bist verpflichtet alle Datenschutzthemen richtig umzusetzen, sodass jederzeit eine Aufsichtsbehörde anklopfen kann, ohne dass Du weiche Knie bekommst.

Deshalb biete ich Dir an, dass ich als Datenschutz-Consultant und Datenschutzberater mit Dir Deine individuelle Situation in einem Strategiegespräch zusammen bespreche und Dir dann die nächsten Schritte zeige, die notwendig sind, damit Du das Thema Datenschutz sinnvoll umsetzen kannst. Wenn sich herausstellt, dass Du einen Datenschutzbeauftagten benennen musst, dann kann ich diesen Part auch übernehmen, denn ich bin auch Datenschutzbeauftragter und meine Datenschutzberatung mit Herz hilft Dir dabei. Ich helfe Dir, sodass du Dir selbst helfen kannst. Dabei profitierst Du von meinem Netzwerk aus Rechtsanwälten und Spezialisten aus dem Datenschutz und IT-Sicherheitsumfeld.

Ich habe die Fachkunde als Datenschutzbeauftragter und bilde mich regelmäßig weiter, damit ich als Experte up to date bleibe und Dir den besten Datenschutzberatung-Service anbieten kann. Deshalb handle jetzt und buche Deinen Termin. Ich freue mich bald mit Dir persönlich zu sprechen, damit wir gemeinsam die notwendigen Schritte gehen können.

Datenschutz-Strategiegespräch

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